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27.März 2012: Einladung zum Treffen der Regionalgruppe I im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, 9:30 – 15:30 Uhr, Konferenzraum, 5. Etage, Gerhard-Kienle-Weg 4, 58313 Herdecke --> Einladung und Tagesordnung hier als PDF
27. März 2012: Einladung zum Regionaltreffen der Regionalgruppe II im Evangelischen Krankenhaus Wesel, Schermbecker Landstr. 88, 46485 Wesel --> Einladung, Tagesordnung und Rückemeldebogen hier als PDF
Dezember 2011: Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaften für Pflege-Überleitung zum Entwurf des Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) auf der Homepage des DBfK Nordwest.
Herzlich willkommen
Die Arbeitsgemeinschaft der Pflege-Überleitungen in NRW hat sich im Jahre 1995 durch die Initiative einiger Pflegender, die in dem Bereich gearbeitet haben, g Speichern ebildet. Unser anfängliches Bestreben nach einem regelmäßigen Erfahrungsaustausch hat sich erweitert. Inzwischen wurden auch die Instrumente zur Pflege-Überleitung professionalisiert und verfeinert. So wurde 2002 vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung (DNQP) der Expertenstandard „Entlassungsmanagement in der Pflege“ verabschiedet. Die AG entwickelt gemeinsame Richtlinien für die Arbeit in der Pflege-Überleitung. Sie informiert über die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen, unterstützt die Forschung und gestaltet eine Weiterbildung im Entlassungsmanagement mit.
Die Pflege-Überleitung ist mittlerweile eine erprobte Form des modernen Entlassungsmanagements geworden, die in zunehmendem Maße in den Kliniken in Deutschland eingeführt ist. Gerade der wirtschaftliche Druck zur Kostensenkung im Gesundheitswesen, insbesondere die Einführung der DRG´s in den Krankenhäusern, machen eine effiziente Vernetzung der verschiedenen Versorgungsbereiche im Krankenhaus und im Anschluss an die stationären Behandlung eine Vernetzung mit den unterschiedlichen nachstationären Einrichtungen notwendig. Dabei soll ein qualifiziertes und ökonomisches Entlassungsmanagement mit den Bedingungen des Gesundheitswesens und den Bedürfnissen der Patienten in Einklang gebracht werden. Diesen Herausforderungen stellen sich die Pflegeüberleitungen in den unterschiedlichen strukturellen Rahmenbedingungen in den Krankenhäusern.
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